Erfolgsgeschichte geht weiter:

Gippinger Radsporttage im Jahre 2021 mit neuem OK-Präsidenten

Die im Juni 2020 geplant gewesenen Gippinger Radsporttage sind dem Corona-Virus zum Opfer gefallen. Die Vorbereitungsarbeiten für eine nächste Austragung im Jahre 2021 sind aber bereits wieder in vollem Gange. Am Freitag, 4. Juni 2021 steht mit dem 57. Grossen Preis des Kantons Aargau die Prüfung der Profi Radsportler auf dem Programm. Bis Sonntag, 6. Juni 2021 sind in Gippingen zahlreiche weitere Rennen in praktisch allen Radsportkategorien geplant. An der Spitze des Organisationskomitees kommt es zu einem Wechsel. Nach elfjähriger Tätigkeit als OK-Präsident wird René Huber von Matthias Rennhard abgelöst.

Diese Stabübergabe erfolgte am Samstagabend anlässlich des traditionellen Helferfestes des Velo-Clubs Gippingen. Die Helferinnen und Helfer der Radsporttage und des Gippinger Stauseelaufs schwangen sich dabei für einmal selbst aufs Fahrrad und begleiteten René Huber auf einer Ehren Abschiedsrunde. Am Schluss der kleinen Dorfrundfahrt übergab Huber den Stab des OK-Präsidenten an Matthias Rennhard.

René Huber trat nach elfjähriger Tätigkeit an der Spitze der Radsporttage nicht einfach still und leise ins zweite Glied zurück. Bevor er den Stab endgültig an Matthias Rennhard übergab, bedankte er sich bei allen Helferinnen und Helfern sowie der Gemeinde Leuggern, den Landbesitzern und Sponsoren für die jahrelange Unterstützung: «Ohne diese Hilfe hätte ich das Amt nicht ein Jahrzehnt lang ausführen können. Diese Unterstützung zeigt, dass die Gippinger Radsporttage ein international bekannter Begriff sind und der ‘Gippinger Geist’ weit mehr als nur eine vielzitierte Floskel ist». Mit Geschenken und einer stehenden Ovation dankte die Festgemeinde René Huber für seine langjährige Arbeit.

Der legendäre Gippinger Geist war es auch, der Matthias Rennhard bewogen hat, den Stab zu übernehmen und damit an die Spitze des Organisationskomitees des grössten Profi-Eintagesrennens der Schweiz zu treten. «Die grosse Helferschar ist das grosse Kapital von Gippingen. Deshalb nehme ich den Führungsstab auf und übernehme das Amt des OK-Präsidenten gerne. Ich bin überzeugt: Gippingen bleibt Gippingen. Beim Organisieren wollen wir die Besten sein und bleiben». Matthias Rennhard ist der siebte OK-Präsident des seit 1964 existierenden Anlasses. Er war aber bereits auch der vierte OK-Präsident und weiss deshalb, was das Amt an Aufgaben mit sich bringt. Obwohl seit Jahren nicht mehr in Gippingen wohnhaft, bezeichnet er sich weiterhin als Ur-Gippinger: «Seit meinem Rücktritt war ich jedes Jahr an den Radsporttagen. Ich bin mit dem Anlass verbunden und will dazu beitragen, dass die Veranstaltung noch lange weiterlebt. Deshalb bin ich zurückgekommen und bin überzeugt, dass es dank vielen Helferinnen und Helfern im nächsten Jahr wieder tolle Radsporttage geben wird». Mit viel Applaus wurde Matthias Rennhard willkommen geheissen. Das zeigt, die Helferschar steht hinter ihm und seinen OK-Kolleginnen und -Kollegen. Die Erfolgsgeschichte von Gippingen kann weitergehen.

OK- und Vereinspräsidenten von Gippingen auf einen Blick /von links): Robert Erne (mit Schweizer Fahne) war der erste OK-Präsident, Matthias Rennhard übernimmt das zweite Mal das Szepter, René Huber stand dem Anlass elf Jahre vor und Leo Erne ist OK-Ehrenpräsident. Vereinspräsident ist in Gippingen der frühere Elite-Amateur Erich Spuler. Das OK-Präsidium hatten in Gippingen auch der verstorbene Josef “Sepp” Voegeli und der auf dem Bild fehlende Marco Canonica inne. 
Stabübergabe bei den Gippinger Radsporttagen: Das Präsidium im Organisationskomitee wechselte nach elf Jahren von René Huber (rechts) zu Matthias Rennhard. Rennhard war bereits einmal, von 1997 bis 2001, OK-Präsident der Radsporttage gewesen. 
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